b) Thorsten Karas – stoppen – spüren – handeln

Verwundete Stellen der Seele schlummern oft im Untergrund und lassen sich daher nicht eindeutig erkennen, geschweige denn klar benennen. Ebenso wenig bleiben sie dort für immer friedlich und still. Sie zeigen sich stattdessen oft  in „untypischem Verhalten“ wenn ein eigentlich friedlicher Mensch in kürzester Zeit wütend wird, sobald ihm jemand die Vorfahrt nimmt oder ein im Leben stehender Mann plötzlich sprach- und handlungsunfähig wird, sobald ihm eine Frau oder ein Mann besonders attraktiv erscheint.

Wie wäre es, in diesen („getriggerten“) Situationen, inne zu halten, zu spüren, was gerade los ist und dann bewusst daraus zu handeln? Oder um Laotse zu folgen: „Wer innehält, erhält innen Halt“.

Elemente des Workshops:

  • Austausch über eigene Erfahrungen
  • Körper- / Spürübungen
  • Auf die Spur eigener Verwundungen begeben
  • Möglichkeiten des Innehaltens
  • „Techniken“ für die Kommunikation mit sich selbst
  • Erweiterung der Handlungsspielräume

Im Kontakt mit den inneren Wunden